„Rheinland-Pfalz braucht nach der Wahl einen wirtschaftspolitischen Neustart“, heißt es in einem Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern (IHK-AG) Rheinland-Pfalz, in dem die Kammern der neuen Landesregierung eine 100-Tage-Agenda auferlegen (Symbolfoto). Lino Mirgeler. picture alliance/dpa
Mehr Verlässlichkeit, schnellere Verfahren und bessere Rahmenbedingungen: Das fordert die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz von der neuen Landesregierung. Und das in den ersten 100 Tagen. Die IHKs im Land legen eine Agenda vor – mit fünf Hausaufgaben.
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Rechtzeitig zum Beginn der Sondierungsgespräche von CDU und SPD zur Bildung einer neuen Landesregierung erhöht die Wirtschaft im Land den Druck auf die künftig Regierenden: „Rheinland-Pfalz braucht nach der Wahl einen wirtschaftspolitischen Neustart“, heißt es in einem Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern (IHK-AG) Rheinland-Pfalz, in dem die Kammern der neuen Landesregierung eine 100-Tage-Agenda auferlegen.