Nach der Landtagswahl in RLP
Hasso Mansfeld: Frustration über gesamte FDP ist groß
Die FDP sitzt künftig nicht mehr im rheinland-pfälzischen Landtag. Die Liberalen erhalten gerade einmal 2,1 Prozent der Zweitsti
Die FDP sitzt künftig nicht mehr im rheinland-pfälzischen Landtag. Die Liberalen erhalten gerade einmal 2,1 Prozent der Zweitstimmen, ein historisches Rekordtief für die Partei. Landes-FDP-Chefin Daniela Schmitt (Mitte) kündigt daraufhin ihren Rückzug an. Wie kam es zu diesem Absturz der Partei? Hasso Mansfeld, langjähriges FDP-Parteimitglied und Kommunikationsberater aus Bingen am Rhein, im Interview.
Federico Gambarini. picture alliance/dpa

Von der Regierung ins Abseits: Die FPD fliegt nach der Wahl aus dem Landtag. Wie konnte es dazu kommen? Kann sich die Partei noch retten? Hasso Mansfeld, langjähriges Parteimitglied und Kommunikationsberater, hat Antworten parat.

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Die FDP muss bei der rheinland-pfälzischen Landtagswahl ihr schlechtestes Ergebnis wegstecken: Gerade einmal 2,1 Prozent der Wählerinnen und Wähler stimmten für die Liberalen. Damit scheitert die FDP ganz klar an der Fünf-Prozent-Hürde und verpasst den Wiedereinzug ins Parlament – in dem sie zehn Jahre in der Mainzer Ampelkoalition mitregierte.

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Rheinland-PfalzPolitik (LaWa)

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