Zwischen Klassenzimmer und Vorlesungssaal: Immer mehr Lehramtsstudierende arbeiten als Vertretungslehrkräfte an Schulen. Oftmals gibt es für sie keine Unterstützungsangebote. Was brauchen Studierende, um als PES-Kräfte erfolgreich zu sein? Und wie kann die Praxis für die Lehrkräftebildung genutzt werden? Darum geht es im Projekt "PES+Plus" an der Universität Koblenz (Symbolfoto). Julian Stratenschulte. picture alliance/dpa
Sie studieren und springen ein, wenn Lehrer fehlen: Viele Lehramtsstudierende arbeiten als Vertretungskräfte an Schulen – und sind dabei oftmals auf sich allein gestellt. Wie sie dabei unterstützt werden können, zeigt ein Projekt an der Uni Koblenz.
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Berufserfahrung sammeln, Schulen unterstützen und dabei auch noch Geld verdienen: Viele Studierende in Rheinland-Pfalz werfen schon während des Studiums einen Blick ins Klassenzimmer. Sie arbeiten als Vertretungslehrkräfte. Ein Nebenjob, der für Lehramtsstudierende naheliegt und nur von Vorteil sein kann – oder?