Was wird aus Noch-Regierungschef Alexander Schweitzer nach der historischen SPD-Wahlniederlage bei der Landtagswahl am 22. März? Der 52-Jährige hatte vor und nach der Wahl ausgeschlossen, als Zweitplatzierter in ein CDU-geführtes Kabinett zu wechseln. Michael Brandt. Michael Brandt/dpa
Am Wahlabend erst abgetaucht, dann als Verhandlungsführer wieder aufgetaucht: Bis zum 18. Mai ist Alexander Schweitzer (SPD) noch rheinland-pfälzischer Ministerpräsident. Greift er dann nach einem neuen Posten?
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Gut anderthalb Stunden war Alexander Schweitzer am Wahlabend abgetaucht. Anstelle des Spitzenkandidaten musste Gesundheitsminister Clemens Hoch die historische Wahlniederlage im ZDF erklären. Zur Landespressekonferenz hatte die SPD ihren Generalsekretär geschickt.