Auseinandersetzung geht weiter
So will der BUND den A1-Lückenschluss doch noch kippen
An der A1-Anschlussstelle Kelberg soll der erste Abschnitt des Lückenschlusses gebaut werden.
An der A1-Anschlussstelle Kelberg soll der erste Abschnitt des Lückenschlusses gebaut werden.
Kevin Rühle. Kevin Ruehle

Die Richter waren deutlich – der BUND fühlt sich übergangen. Mit einer Anhörungsrüge rügt er fehlendes Gehör im A1-Verfahren. Warum es um „Waffengleichheit“ geht und was als Nächstes droht.

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Es war nur ein Nebensatz, den Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) am Dienstagmorgen beim Vor-Ort-Termin an der zukünftigen Baustelle des A1-Lückenschlusses nahe Kelberg fallen ließ: Der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND) habe erneut das Bundesverwaltungsgericht angerufen wegen des zehn Kilometer langen geplanten Autobahnstücks von der Anschlussstelle Kelberg bis Adenau.

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Rheinland-PfalzVerkehr

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