Der Ring nach dem Lauda-Crash
„Schwer zu fahren, leicht zu sterben“
Nach dem Feuerunfall von Niki Lauda vor 50 Jahren stand der Nürburgring am Scheideweg. Heute wirkt er lebendig wie vielleicht ni
Nach dem Feuerunfall von Niki Lauda vor 50 Jahren stand der Nürburgring am Scheideweg. Heute wirkt er lebendig wie vielleicht nie - was auch an der modernen Grand-Prix-Strecke liegt. Der historische Motorsport deckt mittlerweile einen großen Teil des Zuschaueranspruchs in der Saison ab.
Jürgen C. Braun

Nach dem Feuerunfall von Niki Lauda vor 50 Jahren stand der Nürburgring am Scheideweg. Die „Grüne Hölle“ erfand sich neu. Die Grand-Prix-Strecke ersetzte die Südschleife, die Veranstaltungsvielfalt wuchs. Im Zentrum noch immer: der Motorsport.

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War es Zufall oder doch eine Art Vorsehung? Im kommenden Jahr wird der Nürburgring 100 Jahre alt. Sozusagen zur Halbzeit dieser Lebensspanne, nach knapp 50 Jahren, stand die legendäre Eifel-Rennstrecke nach dem Feuer-Unfall Niki Laudas am 1.

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