Frau wurde Opfer von unlauteren Geldeintreibern und zog vor Gericht
Plötzlich war die Karte gesperrt: Frau wurde Opfer von unlauteren Geldeintreibern
Zwei Kreditkarten werden vor dem Hintergrund einer Laptop-Tastatur in die Luft gehalten.
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Nicht jedes Schreiben von Inkassounternehmen ist auch gerechtfertigt, wie viele Deutsche aus leidvoller Erfahrung wissen. In einem solchen Fall hat das Landgericht Frankenthal eingegriffen und Rechte von Verbrauchern gestärkt. Das Unternehmen durfte das erfolglose Eintreiben von vermeintlichen Schulden nicht der Wirtschaftsauskunftei Schufa melden.

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In dem Verfahren hatte es eine Frau aus dem Rhein-Pfalz-Kreis hart getroffen. Von ihr forderte ein Inkassobüro rund 900 Euro. Die Schulden sollten aus einem lange zurückliegenden Mietstreit stammen. Die Frau wies die Forderung als unbegründet zurück und hörte dann nichts mehr von der Sache.

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