Rheinland-Pfalz
Neuwied hat erstmals die 600er-Marke bei der Grundsteuer geknackt

Der Bund der Steuerzahler vergleicht regelmäßig, welche Steuern die rheinland-pfälzischen Kommunen von ihren Bürgern verlangen. 2021 fiel die Stadt Neuwied demnach „als neuer negativer Spitzenreiter“ auf.

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Hier stieg im Corona-Jahr der Hebesatz „um satte 190 Punkte auf 610 Prozent“ bei der Grundsteuer B, die auf bebaute oder bebaubare Grundstücke erhoben wird. Auf Platz zwei lag Idar-Oberstein mit 535 Punkten. Die Stadt ließ im Vorjahr mit einer Steigerung von 105 Punkten noch mit einem Rekord aufhorchen.

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