Ein Helfer bereitet eine Ölsperre vor: Mit speziellen Barrieren sollte verhindert werden, dass sich die Verunreinigung weiter ausbreitet. BachusKirn Sebastian Schmitt. Sebastian Schmitt
Noch ist unklar, in welchem Maß die Umwelt Schaden wegen des Pipeline-Lecks im Rhein-Hunsrück-Kreis genommen hat. Fest steht aber inzwischen: Nicht die Nato-Pipeline ist betroffen, sondern die Kraftstoffleitung eines Unternehmens.
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Bei dem Pipeline-Leck im Rhein-Hunsrück-Kreis ist inzwischen klar: Betroffen ist nicht das zur Nato gehörende Central Europe Pipeline System, sondern eine Treibstoffleitung der Rhein-Main-Rohrleitungstransportgesellschaft (RMR). Aus dieser waren bei Wiebelsheim am Mittwoch beträchtliche Mengen an Diesel ausgetreten und in den Simmerbach gelangt, was einen Großeinsatz für Feuerwehr und andere Einsatzkräfte wie das Technische Hilfswerk nach sich ...