Ein 32-Jähriger soll 2025 seine Noch-Ehefrau und Mutter des gemeinsamen Kindes erstochen und einbetoniert haben. Nun wurde der Mann wegen Mordes am Koblenzer Landgericht verurteilt. Vor dem Prozessauftakt fand vor dem Gericht eine Mahnwache statt. Ingo Beller
Der Mann, der seine Noch-Ehefrau ermordet und einbetoniert haben soll, wurde nun zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Der Mann soll die Tat im Juli 2025 heimtückisch begangen haben. So verlief die Urteilsverkündung.
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Im Prozess gegen einen 32-Jährigen, der seine von ihm getrennt lebende Ehefrau erstochen und einbetoniert haben soll, ist nun ein Urteil gefallen. Die Strafkammer rund um Richter Rupert Stehlin hat entschieden, dass der Angeklagte wegen Mordes lebenslänglich – also mindestens 15 Jahre – in Haft muss.