Ballettpremiere in Koblenz
Zwischen Höhenflug und Hasenohren
Neoklassische Pracht trifft auf konzentriertes Tanztheater: Noah Amann und Dayna Booth (links) und Steffen Fuchs (, rechts, vorn
Neoklassische Pracht trifft auf konzentriertes Tanztheater: Noah Amann und Dayna Booth (links) und Steffen Fuchs (, rechts, vorne) und Ensemble im Ballettabend "Zwischen den Stunden" am Theater Koblenz.
Arek Głębocki für das Theater Koblenz

Schwebende Tänzerinnen, rätselhafte Gestalten am Tisch: Mit „Zwischen den Stunden“ eröffnet Steffen Fuchs die Koblenzer Ballettsaison. Drei Stücke zeigen, wie viel Tanz in großen Hebungen und kleinsten Gesten steckt.

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Eine Tänzerin erobert, von sieben Tänzern getragen, den Luftraum. Fünf Gestalten mit Hasenohren sitzen an einem Tisch und wenden die Köpfe. Dazwischen liegen Welten des Tanzes, und Steffen Fuchs beherrscht sie alle: „Zwischen den Stunden“, erste Ballettpremiere der Saison im Koblenzer Theaterzelt, verbindet zwei bewegungsfreudige Choreografien zu Musik von Kevin Puts mit einem stillen, außergewöhnlichen Mozart-Kammerspiel.

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