Mit ganz unterschiedlichen Bedeutungen wurde Maria Magdalena über die Jahrhunderte aufgeladen. Auf diesem Gemälde von Giovanni Girolamo Savoldo (ca. 1535-40) ist sie trauernd vor dem Grab Jesu zu sehen. Norbert Miguletz. The National Galery, London
Es ist nicht nur die erste umfassende Ausstellung überhaupt, die zu Maria Magdalena im deutschsprachigen Raum gezeigt wird, auch die Präsentation der Heiligen als überaus vielschichtige Projektionsfläche beeindruckt. Ein kleiner Rundgang in Bildern.
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„Sin. Pray. Love.“ – der Titel der Ausstellung vermittelt bereits einen recht guten Eindruck davon, was den Besucher im Frankfurter Städel Museum erwartet. Mit Maria Magdalena nämlich steht dort derzeit eine der schillerndsten und wandelbarsten Figuren der europäischen Kunstgeschichte im Rampenlicht.