Man gerät in einen Streit unter Alkohol, bricht sich den Arm oder fühlt sich einfach nur unwohl in der Menschenmenge: Für all diese Probleme gibt es bei Rock am Ring zahlreiche Helfer. Doch wo genau finden Besucher die passende Unterstützung? Über diese Frage – und viele weitere rund um das Thema Sicherheit auf dem Festival – sprechen unsere Hosts Johannes Kirsch und Nina Legler in einer von drei Folgen des neuen Podcasts „RZ Spezial: Der Rock am Ring Survival Guide“.

Tausende Fans von Rockmusik zieht es für das Festival an den Nürburgring. Und obwohl die Stimmung am Ring überwiegend gut und friedlich ist, birgt die Masse an Menschen in Kombination mit Alkohol ein gewisses Konfliktpotenzial, wie die Hosts im Podcast feststellen. Doch falls es zu einem Notfall kommt, sind nicht nur die Polizei, sondern auch Rettungskräfte vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) und das Awareness-Team vor Ort.
Rotkreuzlerin erzählt von ihren Erfahrungen
Vor allem für den DRK-Kreisverband Ahrweiler gehört Rock am Ring mit Abstand zu der größten Veranstaltung in der Region. Circa 1000 Einsatzkräfte tummeln sich auf dem Gelände, darunter auch Judith Grobelny aus Oberwinter. Sie ist seit 20 Jahren mit dabei und kümmert sich um medizinische Notfälle. Im Podcast erzählt die Ehrenamtliche nicht nur von ihren Erfahrungen bei Rock am Ring, sondern auch von den besonderen Momenten mit den Festivalbesuchern.

Doch es muss nicht immer direkt ein gebrochener Arm, eine Schnittwunde oder Zerrung sein: Manchmal braucht man einfach nur fünf Minuten Ruhe, um dem Getümmel zu entfliehen. Dafür finden sich bei Rock am Ring Rückzugsorte: die sogenannten Safer-Spaces, des Awareness-Teams. Die Helfer in den pinken Westen sind seit 2025 auf dem Festivalgelände unterwegs und unterstützen bei den vier U´s.
Aber was versteht man eigentlich unter den vier U´s? Und wo finde ich mein verlorenes Handy wieder? Auch diesen Fragen gehen die Hosts in der aktuellen Folge „RZ-Spezial: Der Rock am Ring Survival Guide“ nach. Jetzt einschalten!









