Vom Lebenswerk zum Generationenprojekt: 1986 begründete Bildhauer Erwin Wortelkamp (links) zwischen Hasselbach und Werkhausen "im Tal", eine heute elf Hektar große Skulpturenlandschaft, die inzwischen von Sohn Kim Wortelkamp weiterentwickelt wird. Stefan Schalles
Im Westerwald haben Erwin Wortelkamp und sein Sohn Kim über 40 Jahre einen einzigartigen Kulturraum erschaffen. Im Gespräch erklären sie, was die Skulpturenlandschaft so besonders macht, warum sie die Demokratie stärkt – und wie das Klima sie bedroht
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Rund 50 Bildhauer, Landschaftsarchitekten, Schriftsteller und Musiker für ein gemeinsames Projekt zu gewinnen, ist an sich schon außergewöhnlich. Im Tal zwischen Hasselbach und Werkhausen (Kreis Altenkirchen) allerdings haben diese Kreativen obendrein noch eine elf Hektar große Fläche in einen einzigartigen Kulturraum verwandelt.