Bilder, die man so schnell nicht vergisst: Für den "Stern" schoss Theodor Barth dieses berührende Foto einer weinenden Frau, die vor den gerade abgeladenen Trümmern ihres Elternhauses von ihrem Mann getröstet wird. Theodor Barth
Die Ahrflut und ihre Folgen haben vier Kölner Fotografen über Jahre einfühlsam dokumentiert. Es sind bewegende Aufnahmen zwischen Trost und Trauer, die zugleich auch die Frage aufwerfen, wie eine Gemeinschaft umgeht mit Verlust und Neuanfang.
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Gestapelte Zementsäcke, skelettartige Baugerüste, verlassene Gebäude: Fünf Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe an der Ahr sind die vom Wasser geschlagenen Narben immer noch vielerorts sichtbar. Einiges ist seit dem 14. Juli 2021 wieder aufgebaut worden, manches sieht noch genauso aus wie damals – anderes ist in der Zwischenzeit gänzlich verschwunden.