Burgfestspiele Mayen
Die Burg fehlt – das Festivalgefühl bleibt
Das Bühnenbild der "Zauberflöte" in der Abendsonne: Der Vorplatz der Herz-Jesu-Kirche in Mayen ist nicht der Burghof der Genovev
Das Bühnenbild der "Zauberflöte" in der Abendsonne: Der Vorplatz der Herz-Jesu-Kirche in Mayen ist nicht der Burghof der Genovevaburg, aber festliche Festivalstimmung kommt dort allemal auf.
Claus Ambrosius

Der Umzug aus der Genovevaburg war ein Wagnis. Nach den Premieren kann man aber das Fazit ziehen: Die Interims-Spielstätte funktioniert – und die Burgfestspiele entwickeln ihre künstlerische Handschrift konsequent weiter.

Lesezeit 3 Minuten
Die größte und wichtigste Premiere der diesjährigen Burgfestspiele in Mayen begann mit der ersten öffentlichen Generalprobe Ende Mai – und sie wird erst mit dem abschließenden Rudelsingen am 16. August enden: Weil die Genovevaburg saniert wird, musste das Festival seine angestammte Heimat verlassen.

Ressort und Schlagwörter

KulturKultur

Top-News aus der Region