Das Arp Museum lässt in Remagen die Bilder sprechen
Meisterhafte Leihgaben aus dem Nationalmuseum Luxemburg setzt das Arp Museum in seiner neuen Schau in Dialog mit Arbeiten aus der Sammlung Rau für Unicef. Mick Vincenz
Als zentrales Massenmedium der Wissensvermittlung hatte die Kunst im Mittelalter auch in Sachen Kommunikation einen hohen Stellenwert. Das Arp Museum zeigt nun Bilder, die Geschichten erzählen – von der Mythologie bis hin zum alltäglichen Leben.
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Unter dem Titel „Sprechende Bilder“ präsentiert das Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen an Meisterwerke aus dem Nationalmuseum für Archäologie, Geschichte und Kunst in Luxemburg. Im Gegenzug werden 30 impressionistische Highlights der Sammlung Rau für Unicef – darunter Werke von Monet, Renoir und Signac – aus Remagen nach Luxemburg verliehen, wie Museumsleiterin Julia Wallner mitteilte.