In der Sayner Hütte in Bendorf
Bei Werner Bitzigeio wird die Kunst Teil des Denkmals
Eisenkunst trifft Eisenindustrie: Auf dem Areal der Sayner Hütte findet sich als Teil der Ausstellung auch diese begehbare XXL-S
Eisenkunst trifft Eisenindustrie: Auf dem Areal der Sayner Hütte findet sich als Teil der Ausstellung auch diese begehbare XXL-Skulptur, die je nach Blickwinkel mit der dahinterliegenden historischen Gießhalle zu verschmelzen scheint.
Stefan Schalles

Wenn Werner Bitzigeio seine Drahtskulpturen zeigt, sollen sie sich mit der Umgebung verzahnen – und genau das tun sie auch in der Sayner Hütte. Das Ergebnis ist ein lebendiger Dialog zwischen Kunst und Architektur, der nicht nur was fürs Auge bietet.

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Wer in diesen Tagen über das Areal der Sayner Hütte streift, mag die Veränderung im ersten Moment vielleicht gar nicht wahrnehmen. Zu harmonisch integrieren sich die filigranen Drahtskulpturen ins architektonische Ensemble, schmiegen sich Tische, Stühle, Quadrate und Kreise in die historische Kulisse, die selbst wie kaum ein anderer Ort im Land von der prägenden Geschichte der Eisenindustrie erzählt.

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