Jagdverbände fordern bei einem Symposium mehr Schutz fürs Niederwild - Fazit der Experten: Alle müssen zusammenarbeiten
Jagdverbände fordern mehr Schutz fürs Niederwild – Intensive Landwirtschaft gefährdet Artenvielfalt
Landwirte und Jäger müssen gemeinsam alles dafür tun, dass der Feldhase auch weiterhin über unsere Felder springen kann. Foto: dpa
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Mainz. Klartext statt Ausreden – so war das Niederwildsymposium überschrieben, bei dem der Landesjagdverband (LJV) und der Deutsche Jagdverband (DJV) ein sehr komplexes Thema in den Fokus gerückt haben: den drastischen Rückgang der Population von Niederwild – zum Beispiel Feldhase, Feldhamster, Rebhuhn und Fasan.

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Und sie machen die intensive landwirtschaftliche Nutzung der Kulturflächen dafür verantwortlich. Vertreter der beiden Verbände überreichten Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) ein Positionspapier mit den Forderungen der Jägerschaft, passend zum Treffen der Agrarminister, das zeitgleich in Landau stattfand.

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