Wenn es um die Grundversorgung in Deutschland geht, zählt Rheinland-Pfalz eher zu den schwächeren Bundesländern. Vor allem in Gemeinden in ländlichen Regionen steht es nicht ganz so gut um Busverbindungen, schnelles Internet, die ärztliche Versorgung, Bildungseinrichutngen und Freizeitmöglichkeiten. Das geht aus einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor. (Symbolfoto) Monika Skolimowska. picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Kein Arzt, kaum ein Bus und die nächste Autobahn ist kilometerweit entfernt: Mancherorts in Rheinland-Pfalz lässt die Grundversorgung zu wünschen übrig. Generell sind viele Kommunen nicht gut versorgt. Das zumindest sagt die neue IW-Studie.
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Der Bus fährt zwei Mal am Tag. Eine Arztpraxis vor Ort? Fehlanzeige. Und auch das nächste Schwimmbad und die Schule sind erst nach einer längeren Autofahrt zu erreichen. Genau das sollte vielen Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzern bekannt vorkommen – zumindest einem aktuellen bundesweiten Ranking des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zufolge.