Rekord-Niedrigwasser im Rhein
Auch Polizeiboote haben nur noch Zentimeter unterm Kiel
Die Boote der Wasserschutzpolizei können nur noch in der schmalen Fahrrinne operieren – hier bei St. Goar mit Kurs stromaufwärts
Die Boote der Wasserschutzpolizei können nur noch in der schmalen Fahrrinne operieren – hier bei St. Goar mit Kurs stromaufwärts auf die nahe Loreley zu.
Frank Schmidt-Wyk

Auch die Wasserschutzpolizei bekommt den niedrigen Pegelstand zu spüren. Die Gewährleistung der Sicherheit am Ufer sowie im ausgetrockneten Flussbett ist zur Hauptaufgabe der Beamten geworden: Waffen- und Munitionsfunde häufen sich. 

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Selbst für die Boote der Wasserschutzpolizei (Wapo) Rheinland-Pfalz wird es langsam knapp: Bei Kaub ist der Pegelstand des Rheins am Mittwoch auf 10 Zentimeter gesunken, das bedeutet eine Wassertiefe in der Fahrrinne von nur noch 1,23 Meter. Klaus Schniering aus der Pressestelle der Abteilung Wasserschutzpolizei im Polizeipräsidium Einsatz, Logistik und Technik in Mainz schätzt den Tiefgang der Polizeiboote auf rund einen Meter.

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