Unstrittig ist für den Fachmann, dass im und am Flussbett gebaggert werden musste, um etwa Treibgut zu entfernen und um das Zerstörte reparieren zu können, das die Flutwelle hinterließ. Ufermodellierungen außerhalb der Ortschaften sieht Gerke aus ökologischen Gründen kritischer, auch wenn er nicht so fatale Folgen für die Ahr befürchtet wie mancher Umweltexperte.
Interview mit Joachim Gerke: Wie sich die Ahr wieder selbst findet

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