Rettungsdienst im Hitzestress
In RLP herrschte stellenweise der Ausnahmezustand
Bei Temperaturen um 40 Grad, wie sie Ende Juni auch in RLP erreicht wurden und das an mehreren Tagen hintereinander, geraten auc
Bei Temperaturen um 40 Grad, wie sie Ende Juni auch in RLP erreicht wurden und das an mehreren Tagen hintereinander, geraten auch die Mitarbeiter des Rettungsdienstes ins Schwitzen.
Patrick Seeger. picture alliance/dpa

Auch wenn es sich aus den Verlautbarungen der Behörden kaum herauslesen lässt: Schon die erste Hitzewelle Ende Juni brachte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rettungsdienstes mancherorts an ihre Grenzen. Jetzt ist es wieder heiß.    

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Hitze bedeutet Stress – auch für den Rettungsdienst. Das zeigte sich in der ersten großen Hitzewelle Ende Juni, als die Höchsttemperaturen an mehreren Orten in Deutschland über die 40-Grad-Marke kletterten und sich auch in Rheinland-Pfalz für mehrere Tage knapp unterhalb der Rekordmarken einpendelten.

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