Die mit Spannung erwarteten Landtagswahlen sind vorüber. Kanzler Merz ist um Deutungshoheit bemüht und will Standfestigkeit demonstrieren. Das kostet ihn vielleicht das Amt, könnte aber dem Land aus der Sackgasse helfen, kommentiert Thomas Haag.
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Dietmar Bartsch (Linke) und Tino Chrupalla (AfD) waren sich am Wahlabend einig: Friedrich Merz soll zurücktreten. Manuela Schwesig (SPD) und der Berliner CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers waren siceinig: Der „Gegenwind aus Berlin“ habe ein noch besseres (Schwesig) oder weniger desaströses (Evers) Ergebnis verhindert.