Die Kosten in der Medizin steigen rasant: für Behandlungen, für Medikamente und auch in der Pflege. Jan Woitas/dpa. picture alliance / dpa
Wie bleibt Spitzenmedizin heute, morgen und übermorgen bezahlbar? Debeka-Chef Thomas Brahm erklärt die Hintergründe für den Preisauftrieb in der Gesundheitsbranche und weist auf mögliche Stellschrauben hin.
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Ge sundheitskosten kennen keinen Jahreswechsel. Auch wenn die allgemeine Teuerung nachlässt, steigen die Ausgaben für Behandlungen, Medikamente und Pflege ungebremst. Inzwischen überschreitet der monatliche Höchstbeitrag in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung längst die Marke von 1100 Euro.