Besonders in der Gastronomie gibt es viele Minijobs. Einst galten sie als Sprungbrett in den Arbeitsmarkt, doch oft werden sie zur Sackgasse. Deshalb stehen sie auf dem Prüfstand. Karl-Josef Hildenbrand. picture alliance/dpa
Rheinland-Pfalz ist unter den Bundesländern die Nummer eins bei Minijobs – nirgendwo sonst gibt es im Verhältnis so viele. Einst galten sie als Sprungbrett in den Arbeitsmarkt, doch oft werden sie zur Sackgasse. Deshalb stehen sie auf dem Prüfstand.
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Wer nur wenige Stunden in der Woche arbeiten kann oder möchte, landet häufig in einem Minijob. Als sie eingeführt wurden, verfolgte der Gesetzgeber ein klares Ziel: einfache Beschäftigungsverhältnisse rechtlich abzusichern, damit der Übergang in den Arbeitsmarkt gelingt.