Fünf Jahre nach der Ahrflut gibt es noch immer Menschen mit seelischen Wunden, die auf Hilfe warten. Manche suchen nun zum ersten Mal Unterstützung, berichtet Katharina Scharping, Leiterin des Traumahilfezentrums im Tal. (Symbolfoto) Fabian Sommer/dpa
Fünf Jahre nach der Flut im Ahrtal warten Menschen mit seelischen Wunden noch auf Hilfe. Manche suchen nun erstmals Unterstützung, berichtet Katharina Scharping. Sie leitet das Traumahilfezentrum im Tal. Wie es dort weitergeht, ist noch unklar.
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Fünf Jahre nach der Flutkatastrophe ist die Beratung im Traumahilfezentrum (THZ) im Ahrtal immer noch nachgefragt. Das berichtet dessen Leiterin Katharina Scharping unserer Zeitung. Scharping ist Chefärztin für Psychiatrie an der Dr. von Ehrenwall’schen Klinik in Ahrweiler, unter deren Schirmherrschaft das THZ betrieben wird.