Am Flughafen Hahn gab es offenbar einen Angriff mit sogenannter Ransomware - Schadsoftware, die dazu genutzt wird, Daten zu verschlüsseln oder Systeme zu blockieren, um anschließend Lösegeld zu fordern. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt (Symbolfoto). Lino Mirgeler. picture alliance/dpa
Der Flughafen Hahn ist angegriffen worden – offenbar von einer weltweit aktiven kriminellen Gruppe, die sich auf Ransomware-Attacken spezialisiert hat. Dabei werden Daten sozusagen zu Geiseln, um Lösegeld zu erpressen. Was bisher bekannt ist.
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Wer steckt hinter der Cyberattacke auf den Flughafen Hahn vom 22. Juni? Kriminelle hatten es auf die IT des Hunsrück-Airports abgesehen, die Flughafenbetreibergesellschaft sprach von einem Sicherheitsvorfall, der allerdings keinerlei Auswirkungen auf den Flugbetrieb gehabt habe.