Am 22. Juni war es zu einer Attacke auf IT-Systeme des Hunsrück-Airports gekommen. Die Flughafenbetreibergesellschaft Triwo sprach von einem Sicherheitsvorfall, der allerdings keinerlei Auswirkungen auf den Flugbetrieb gehabt habe. Nicolas Armer. picture alliance/dpa
Der Flughafen Hahn wurde offenbar von den weltweit operierenden Internetkriminellen der „SafePay“-Gruppe angegriffen. Dieser Verdacht hat sich weiter erhärtet, teilt die Generalstaatsanwaltschaft mit. Weitere Details.
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Gut einen Monat nach dem Cyberangriff auf den Flughafen Hahn hat sich der Verdacht gegen die weltweit operierende „SafePay“-Tätergruppierung erhärtet. Das teilt die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz auf erneute Anfrage unserer Zeitung mit. Oberstaatsanwalt Jörg Angerer nennt einen klaren Hinweis auf die Täterschaft: „Die exfiltrierten Daten wurden zwischenzeitlich auf der Leakseite von ,SafePay’ veröffentlicht.