Während des ersten Lockdowns gingen 20 Prozent weniger Rheinland-Pfälzer in die Praxen - Schon vorher gab es viele Muffel: Corona schreckt noch mehr ab: Während Lockdowns gingen 20 Prozent weniger Rheinland-Pfälzer zum Zahnarzt
Während des ersten Lockdowns gingen 20 Prozent weniger Rheinland-Pfälzer in die Praxen - Schon vorher gab es viele Muffel
Corona schreckt noch mehr ab: Während Lockdowns gingen 20 Prozent weniger Rheinland-Pfälzer zum Zahnarzt
Für fast jeden dritten Rheinland-Pfälzer ist der Zahnarztbesuch laut Zahlen der Barmer ein vermeidbares Übel, wegen Corona waren es sogar noch mehr. Das könnte sich jedoch rächen, warnt die Krankenkasse. william87 - stock.adobe.com
Rheinland-Pfalz. Corona könnte seine Spuren auch an den Zähnen der Rheinland-Pfälzer hinterlassen. Denn die Angst vor Ansteckung mit Sars-CoV-2 hat viele Bürger im Corona-Jahr 2020 davon abgehalten, zum Zahnarzt zu gehen. Im Vergleich zu 2019 ist die Zahl der Zahnarztbesuche um 7,1 Prozent zurückgegangen, berichtet die rheinland-pfälzische Barmer-Chefin Dunja Kleis.
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Sie beruft sich auf eine Auswertung der altersstandardisierten Daten von 450.000 Barmer-Versicherten in Rheinland-Pfalz, die laut Kleis 11 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Daher seien sie repräsentativ.
Besonders auffällig ist, dass sich das Maß an Zurückhaltung der Bürger beim Zahnarztbesuch an den Lockdowns und Lockerungsschritten festmachen lässt: So ging die Frequenz bereits im ersten Quartal leicht um 6,5 Prozent zurück, um im zweiten ...