Das Bundeswehrzentralkrankenhaus ist mit der modernsten Technik ausgestattet. Über unterirdische Operationssäle, die in einem Bunker geschützt sind, verfügt Koblenz aber nicht. Zur Zeit des Kalten Krieges war das noch anders. Damals gab es ein dichtes Netz an Hilfskrankenhäusern für den Ernstfall. Laura Bergeest/Bundeswehr
Zur Zeit des Kalten Krieges gab es in Deutschland ein dichtes Netz an unterirdischen Hilfskrankenhäusern. Im Ernstfall konnte dort auch operiert werden. Wie sieht das heute aus? Wir haben mal beim Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz nachgefragt.
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Das Bundeswehrzentralkrankenhaus (BwZK) in Koblenz verfügt über keine unterirdischen Operationssäle, die im Fall eines Angriffs Schutz bieten würden. Das hat eine Anfrage unserer Zeitung bei der Pressestelle des Kommandos Sanitätsdienst ergeben. „Es gibt dort keine Bunker“, erklärt Oberstleutnant Matthias Frank.