Der Ratgeber „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ gibt Bürgerinnen und Bürgern praxisnahe Empfehlungen, wie sie sich im Alltag auf Krisen und Versorgungsunterbrechungen vorbereiten können. Kay Nietfeld/dpa. picture alliance/dpa
Haben wir das Hamstern doch nicht überwunden? Unser Gastautor Michael Jäckel beobachtet, dass auch in heutigen unsicheren Zeiten der eigene Notfallplan Halt gibt. Das Vorsorgen für den Krisenfall wird zudem von der Bundesregierung empfohlen.
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Das Hamstern gilt der Gesellschaft als Rätsel. Dabei war diese Vorratshaltung seit jeher der naheliegende Baustein einer Überlebensstrategie. Wenn die Gegenwart keine eindeutigen Signale über die Zukunft sendet oder äußere Einflüsse als außergewöhnliche Bedrohung der (eigenen) Existenz eingestuft werden, greift ein mehr oder weniger ausgearbeiteter (persönlicher) Notfallplan.