Der Steinbruch in Trechtingshausen gleich neben der Burg Sooneck (ganz links im Bild) ist die zentrale Produktionstätte der de Beijer Gruppe. De Beijer Groep BV
Der Totalausfall des Rheins als Transportweg trifft die niederländisch-deutsche de Beijer Gruppe ins Mark: Ihr Steinbruch in Trechtingshausen muss großenteils auf Halde produzieren. Wie der Baustoff-Konzern versucht, die Krise zu umschiffen.
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Die niederländisch-deutsche de Beijer Gruppe, spezialisiert auf Produktion, Transport und Vertrieb von Baustoffen, zählt zu den Unternehmen, die besonders schwer vom Niedrigwasser des Rheins betroffen sind. Die Hartsteinwerke unterhalb der Burg Sooneck in Trechtingshausen (Kreis Mainz-Bingen) sind die zentrale Produktionsstätte des Familienkonzerns; der Steinbruch liefert jährlich mehrere Hunderttausend Quarzit-Grauwacke.