Vor 50 Jahren am Nürburgring
Als die Grüne Hölle für Niki Lauda zur Feuerhölle wurde
Plausch in der Boxengasse: Niki Lauda und Hans-Joachim Stuck (rechts) verstanden sich bestens. In der BMW-M1-Procar-Serie, in de
Plausch in der Boxengasse: Niki Lauda und Hans-Joachim Stuck (rechts) verstanden sich bestens. In der BMW-M1-Procar-Serie, in der die besten Formel-1-Piloten in identischen Sportwagen gegeneinander antraten, lieferten sich die beiden 1979 heiße Duelle. In der Endabrechnung hatte Lauda knapp die Nase vorn.
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Am 1. August 1976 verunglückte Formel-1-Star Niki Lauda auf dem Nürburgring schwer. Doch er kämpfte sich zurück – ins Leben und aufs Siegertreppchen. Zu verdanken hatte er das auch seinem Freund Hans-Joachim Stuck. Ein Gespräch über das Überleben.

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Vor 50 Jahren schockierte Niki Laudas schwerer Unfall beim Formel-1-Rennen auf dem Nürburgring nicht nur die Sportwelt. Äußerst knapp entkam der österreichische Weltmeister dem Feuertod in seinem demolierten, brennenden Ferrari. Der deutsche Rennfahrer Hans-Joachim Stuck war damals nahe dran und trug entscheidend mit dazu bei, dass Lauda überlebte.

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