Musste am Sonntag eine herbe Wahlniederlage bei der Landtagswahl einstecken: SPD-Spitzenkandidat und Ministerpräsident Alexander Schweitzer. Boris Roessler/dpa
Nach der historischen Wahlniederlage und dem Machtverlust nach 35 Jahren sortiert sich die RLP-SPD. Seine Zukunft ließ SPD-Spitzenkandidat und Ministerpräsident Alexander Schweitzer lange offen. Am Abend erklärte er, wie es weitergeht.
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Der abgewählte rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) wird die Landes-SPD nach der historischen Niederlage bei der Landtagswahl als Verhandlungsführer in anstehende Sondierungen mit der CDU führen. Das hat das Präsidium der SPD am Montagabend einstimmig beschlossen, wie SPD-Landeschefin Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Schweitzer am Abend in Mainz bekannt gaben.