Tausende "helfende Hände" und schweres Gerät bleiben in Erinnerung
Abzug aus dem Flutgebiet: So werden die Soldaten verabschiedet
Nach dem Unwetter
Die Bundeswehr hilft mit einem Räumpanzer das von der Flut angespülte Treibgut zu beseitigen. Foto: Thomas Frey/dpa/Archivbild
Thomas Frey/dpa/Archivbild. dpa

Ahrtal. Sieben Wochen nach der Flutkatastrophe im Ahrtal zieht sich die Bundeswehr nun mit einem Großteil ihrer Kräfte aus dem Tal zurück. Die Bundeswehr hat schon mit dem Abzug aus dem Gebiet begonnen, wie Ministerpräsidentin Malu Dreyer bereits am Dienstag im Mainzer Landtag angekündigt hatte. Ohne ihre Hilfe wären viele Fortschritte beim Aufräumen im Tal nicht möglich gewesen, betonte Dreyer.

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Mit bis zu 1400 Soldaten hatte die Bundeswehr die Aufräumarbeiten im Ahrtal vom ersten Tag an unterstützt, „helfende Hände“ nannte sie ihren Einsatz – und geholfen wurde im großen Stil: Spezialpanzer räumten im Flussbett der Ahr auf und machten Gelände, Straßen und Brücken wieder zugänglich.

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