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  • BerlinKurt Beck kümmert sich um Angehörige: Staat soll Terroropfern mehr zahlen

    Zwölf Menschen starben, fast 70 wurden schwer verletzt, als der Terrorist Anis Amri einen Lkw mit voller Absicht in den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz steuerte. Erst vier Monate später nahm der frühere rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck seine Arbeit als Opferbeauftragter der Bundesregierung auf. Ein Interview über schlaflose Nächte und den Umgang mit dem Terror.

    Wie geht es den Angehörigen und Überlebenden des Terroranschlags heute?

    Sehr unterschiedlich. Ich war beim Vater eines verstorbenen jungen Mannes. Da kam dann im Gespräch all diese Not und ...

    Lesezeit für diesen Artikel (928 Wörter): 4 Minuten, 02 Sekunden
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