Archivierter Artikel vom 21.11.2014, 09:04 Uhr
Remagen

+++ Liveticker zum Nachlesen: Nazis marschierten in Remagen auf – Gegendemonstranten boten ihnen die Stirn +++

Es war ein unvermeidliches, abstruses Schauspiel: Bis zu 300 Rechtsradikale marschierten am Samstag in Remagen auf. Antifa-Gruppen demonstrierten. Dazwischen Hundertschaften der Polizei. Die Remagener feierten ein buntes Bürgerfest zum Tag der Demokratie in der Innenstadt.

Die ersten Neonazis werden von der Polizei am Bahnhof gesammelt. Es bleibt abzuwarten, wie viele diesmal zum sogenannten Gedenkmarsch in Remagen kommen.

Ausnahmezustand in Remagen: ein buntes Bürgerfest in der Innenstadt, eine Studentendemo und der krude Trauermarsch der Neonazis.

Stark vertreten ist natürlich auch die Polizei heute in Remagen: im „oberen dreistelligen Bereich“.

Vorbereitungen vor dem sogenannten Gedenkmarsch der Neonazis in Remagen.

Warten im abgesperrten Bereich am Remagener Bahnhof. Deutlich bunter und fröhlicher ist es in der Innenstadt.

Das Polizeiaufgebot am Bahnhof in Remagen ist groß.

Die Beamten sichern den Bahnhofsbereich.

Der Remagener Hauptbahnhof ist gut gesichert.

Rechte halten am Bahnhof ein Banner mit der Aufschrift „Rheinwiesenlager“ in die Höhe.

Die Remagener Einzelhändler setzen ein klares Zeichen.

Beginn der Infomeile in der Remagener Innenstadt: klares Zeichen gegen den sogenannten Gedenkmarsch der Neonazis.

Natürlich auch in der Remagener Innenstadt: das sehr engagierte Friedensbündnis.

Bella Italia, trällern die RheinAhrSpatzen auf dem Remagener Marktplatz.

Mitorganisator Rolf Plewa: Wir wehren uns gemeinsam gegen politische Wirrköpfe, die wir in Remagen nicht haben wollen.

Luftballons zum Himmel: Der Tag der Demokratie startet auch symbolisch in Remagen.

Kölner Karnevalsband Kasalla rockt den gut gefüllten Remagener Marktplatz – mit ca 500 Leuten.

„Wir in Remagen“ will die Stadt nicht den Rechten überlassen.

Hauptredner beim Tag der Demokratie: Innenminister Roger Lewentz.

Der Marsch der Rechten zur Friedenskapelle beginnt. Die Polizei hat den sogenannten „Gedenkmarsch“ unter Kontrolle.

Auch antifaschistische Gruppen demonstrieren in Remagen.

Die Sicherheitsvorkehrungen in Remagen sind groß.

700 Einsatzkräfte der Polizei sind vor Ort im Einsatz.

Der Marsch der Rechten ist in vollem Gange. Einige halten Plakate in der Hand, um den Toten des Rheinwiesenlagers zu gedenken.

Viele der Rechten marschieren mit schwarzen Fahnen in Richtung Friedenskapelle.

Bei ihrem Marsch tragen die Rechten zwei Trauerkränze mit sich, die später nahe der Friedenskapelle abgelegt werden.

Ein gespenstischer Neonazi-Marsch mit schwarzen Fahnen: der sogenannte Gedenkmarsch durch Remagen.

Das Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie greift die Idee von Wunsiedel auf. Dort waren Neonazis Teil eines unfreiwilligen Spendenlaufs: für jeden gelaufenen Meter hatten Sponsoren 10 Euro an eine Aussteigerorganisation zugesichert.

Am Rhein-Ahr-Campus findet eine Gegenveranstaltung des Bündnisses „Remagen Nazifrei“ statt.

Die Demonstranten von „Remagen Nazifrei“ bahnen sich ihren Weg durch ein Wohngebiet nahe der Hochschule.

Für eine wärmende Suppe für die Demonstranten ist auf dem Campusgelände gesorgt.

Bunt statt braun: die Gegenveranstaltung des Bündnisses „Remagen Nazifrei“ auf dem Campusgelände in Remagen.

An der Hochschule warten linke Gegendemonstranten bei Musik vom DJ auf die Rechten.

Polizeihunde wachen über die Situation. Die Gegendemonstranten wollen „einfach laut sein gegen die Nazis“.

Am Campus Rhein-Ahr-Campus versammeln sich Anhänger des Bündnisses „Remagen Nazifrei“.

Sprüche gegen Rechts gibt es vor dem Rhein-Ahr-Campus viele zu lesen.

Bald werden die Rechten an der Straße vor dem Campus vorbeimarschieren. Dann wollen die Gegendemonstranten laut sein.

„Nazis haben mehr Haare als Verstand“ sagen die Gegendemonstranten vor der Hochschule in Remagen.

Als die Rechten am Campus vorbeikommen, werfen die Gegendemonstranten mit Kartoffeln. Die Polizei schreitet ein. Die linken Demonstranten lösen die Veranstaltung wegen „massiven Angriffen durch die Polizei“ auf.

Das Ziel der Neonazis war die Friedenskapelle „Schwarze Madonna“.

Die Friedenskapelle „Schwarze Madonna“

Nahe der Kapelle hielten die Rechten eine Kundgebung ab.

Die Rechten auf den letzten Metern zum Bahnhof – bald ist der Spuk in Remagen wieder vorbei.

Die Rhein-Zeitung berichtet von allen Schauplätzen im Liveticker:

17.04 Uhr: Der Ticker ist beendet.

17.03 Uhr: Auch die letzten Rechten treten ihre Heimreise an.

16.34 Uhr: Die letzten Meter zum Bahnhof – und dann ist der Spuk endlich wieder vorbei.

16.26 Uhr: Die Neonazidemo in Remagen ist gleich beendet. Polizei geht schon mal zu den Bahnsteigen...

16.09 Uhr: Wie nun bekannt wurde hat ein linker Gegendemonstrant einen Polizisten mit einem Stein getroffen. Dieser wurde wohl leicht verletzt, konnte seinen Dienst aber weiterverrichten.

16.07 Uhr: 700 Polizisten sind in Remagen im Einsatz.

15.39 Uhr: Gegen 16.30 Uhr wird beim Bürgerfest in der Innenstadt ein Abschlussgebet gesprochen. Höhepunkt wird eine Luftballonaktion sein.

15.31 Uhr: Die Rechten sind auf dem Rückweg zum Bahnhof. Die ersten 500 Meter haben sie nun hinter sich...

15.19 Uhr: Mit Blick auf den alljährlichen Gedenkmarsch der Rechten wünschte Innenminister Lewentz in seiner Festrede den Remagenern einen langen Atem... Er sieht den Kampf gegen Rechtsextremismus als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Lewentz betonte in Remagen, jeder in der Gesellschaft müsse «immer wieder klar Position gegen menschenverachtende, aggressionsgeladene, demokratiefeindliche und antisemitische Weltanschauung» beziehen.

15.12 Uhr: Polizeihubschrauber über Remagen: Polizei verschafft sich Bild vom Neonazimarsch, der zum Glück bald vorbei ist, twittert unser Reporter.

14.56 Uhr: Roger Lewentz ist der Hauptredner beim Tag der Demokratie.

14.49 Uhr: Die Kundgebung der Rechten läuft.

14.41 Uhr: In wenigen Minuten wird Innenminister Roger Lewentz auf dem Friedensfest in der Remagener Innenstadt sprechen.

Der Gedenkmarsch der Rechten führt zur Friedenskapelle (im Hintergrund zu sehen).
Der Gedenkmarsch der Rechten führt zur Friedenskapelle (im Hintergrund zu sehen).

14.31 Uhr: Die Rechten haben die Friedenskapelle erreicht. Dort halten sie eine Kundgebung ab.

14.29 Uhr: Eine Demonstrantin attackiert lautstart die Polizei, wie unser Video zeigt:

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14.24 Uhr: „Die Polizei drängt Linke an der FH zurück und kesselt sie ein. Die hatten mit Kartoffeln und Orangen auf die Rechten geworfen“, berichtet unsere Reporterin. Nun fühlen sich die Linken „unterdrückt“ und wollen aufgrund der „massiven Angriffe durch die Polizei“, wie über Lautsprecher zu hören war, ihre eigene Demo beenden. Hier das Video:

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14.15 Uhr: Am Campus warten viele Demonstranten mit bunten Plakaten auf die Rechten.

14.13 Uhr: Auf dem Marktplatz sagt Landrat Jürgen Pföhler: „Wir versammeln uns, um ein Zeichen zu setzen. Rechte marschieren seit Jahren in Remagen auf. Diesem unheilvollen Treiben sehen wir nicht tatenlos zu. Wir halten mit dem Tag der Demokratie dagegen.“

14.10 Uhr: Die Kölner Karnevalsband Kasalla rockt den jetzt auch gut gefüllten Remagener Marktplatz – mit circa 500 Leuten.

14.04 Uhr: Gleich biegt der Zug auf die Zielgerade zur Kapelle ein.

Am Bahnhof hat sich der "Trauerzug" kurz nach 13 Uhr in Bewegung gesetzt.
Am Bahnhof hat sich der „Trauerzug“ kurz nach 13 Uhr in Bewegung gesetzt.

13.52 Uhr: Auch die Grünen demonstrieren am Campus gegen den Aufmarsch der Rechten.

13.44 Uhr: Anwohner stehen an den Absperrungen und schauen dem Gedenkmarsch entsetzt zu. „Mir tun diese jungen Menschen leid, die solche Aktionen mitmachen“, sagt ein Bürger.

13.42 Uhr: Über dem Zug kreist ein Polizeihelikopter, neben den Nazis laufen dick eingepackte Beamte. Die Nazis schweigen. 80 Prozent der Teilnehmer sind männlich.

13.35 Uhr: Hier zeigen wir auch ein Video vom Gedenkmarsch.

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13.31 Uhr: Die Rechten tragen schwarze Fahnen durch Remagen.

13.28 Uhr: Laut Polizei haben sich 500 Anhänger der Antifa mobilisiert.

13.24 Uhr: Aktuelle Zahlen von der Polizei: Es sind doch 140 Rechte nach Remagen gekommen – im Vorjahr waren es noch 250...

13.23 Uhr: Der Gedenkmarsch führt auch am Campus Remagen vorbei. Dort wollen Gegendemonstranten den „Kameraden“ einen Empfang bereiten.

13.22 Uhr: Die Rechten setzen ihren Marsch fort.

13.18 Uhr: Aufmarsch stoppt nach nur fünf Metern. Ein Nazi wurde rausgezogen und kontrolliert. Durchsage der Nazis: „Der Einsatzführer der Polizei aus Bayern hat jetzt dafür gesorgt, dass wir wieder auftauchen werden in Remagen. Es wird der 24. Dezember werden!“

13.16 Uhr: Unter den „Kameraden“ sind auch einige Angeklagte aus dem Prozess um das rechtsextreme Aktionsbüro Mittelrhein dabei. Es ist ein Prozess der Superlative – der größte, längste und teuerste, der seit vielen Jahren am Landgericht Koblenz stattfand: Bis Ende 2014 wird das Verfahren mit 22 Angeklagten und 44 Anwälten voraussichtlich mehr als 200 Verhandlungstage umfassen – und Kosten in Millionenhöhe verursacht haben.

13.13 Uhr: Aus dem Lautsprecher auf einem VW-Transporter erklingt Trauermusik.

13.12 Uhr: In Dreierreihen marschieren die Rechten los. Sie tragen zwei Trauerkränze, die sie an der Friedenskapelle ablegen wollen. Einige halten Plakate in der Hand, um den Toten des Rheinwiesenlagers zu gedenken.

13.11 Uhr: Noch liegen uns keine offiziellen Zahlen vor. Laut unseren Kollegen in Remagen haben sich sogar weniger (!) als 100 Rechte dem Gedenkmarsch angeschlossen.

13.07 Uhr: Bevor die Nazis losmaschieren, werden die Auflagen verlesen: Kein Gleichschritt, keine Waffen mitführen, Menschenrechte wahren. Transparente dürfen Dritte nicht gefährden, Gesichter der Träger müssen erkennbar sein. „Wir nehmen Aufstellung“, sagt ein Mann. Es geht los...

13.05 Uhr: Das Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie greift die Idee von Wunsiedel vom vergangenen Wochenende auf. Dort waren Neonazis Teil eines unfreiwilligen Spendenlaufs, für jeden gelaufenen Meter hatten Sponsoren 10 Euro an die Aussteigerorganisation EXIT zugesichert.

13.02 Uhr: Wenn es dabei bleibt, sind deutlich weniger Rechte nach Remagen gekommen als im Vorjahr. Da waren es noch 250...

12.55 Uhr: Am Bahnhof haben sich knapp über 100 Rechte versammelt. In der nächsten Viertelstunde dürfte sich der Gedenkmarsch in Bewegung setzen. Viele Teilnehmer haben dunkle Fahnen bei sich, die allerdings noch eingerollt sind.

12.52 Uhr: Voraussichtlich um 14 Uhr wird Innenminister Roger Lewentz eine Festansprache in der Innenstadt halten.

Die ersten linken Gegendemonstranten versammeln sich am Campus.
Die ersten linken Gegendemonstranten versammeln sich am Campus.

12.49 Uhr: Weiße Luftballons steigen zum Himmel: Tag der Demokratie nun auch symbolisch in Remagen gestartet.

12.43 Uhr: Friedensfest-Mitorganisator Rolf Plewa auf dem Marktplatz: „Wir wehren uns gemeinsam gegen politische Wirrköpfe, die wir in Remagen nicht haben wollen.“

Die Neonazis nehmen Aufstellung, Trauermusik erklingt.
Die Neonazis nehmen Aufstellung, Trauermusik erklingt.

12.36 Uhr: Die Remagener feiern ein buntes Bürgerfest zum Tag der Demokratie in der Innenstadt: Mit Konzerten, Lesungen, Auftritten, Ansprachen und vielen weiteren Aktionen demonstrieren sie gegen den Gedenkmarsch der Neonazis.

12.33 Uhr: „Bella Italia“ trällern die RheinAhrSpatzen auf dem Remagener Marktplatz.

12.30 Uhr: Ortswechsel: In der Innenstadt von Remagen füllt sich langsam der Marktplatz zum „Tag der Demokratie“.

12.24 Uhr: Nach einem ökumenischen Gottesdienst an der Friedenskapelle Schwarze Madonna wird sie traditionell verhüllt. Während des Gottesdienstes wurde zur Solidarität mit Flüchtlingen aus Syrien, Eritrea und dem Iran aufgerufen.

Der Tag der Demokratie ist eröffnet.
Der Tag der Demokratie ist eröffnet.

12.21 Uhr: Auch die Remagener Einzelhändler setzen ein klares Zeichen gegen Rechts.

12.18 Uhr: Ob sich heute auch Fußball-Hooligans unter die scheinbar Trauernden mischen, kann die Polizei nicht abschätzen. In Köln (Ende Oktober) und Hannover (vergangenen Samstag) hatten Hooligans und Rechtsradikale gegen Salafisten (HoGeSa) demonstriert. In Köln war die Demo in eine Straßenschlacht ausgeartet; dabei wurden fast 50 Polizisten verletzt. „In Remagen ist die thematische Ausrichtung anders. Aber: Seit Köln haben wir die Entwicklung auch in dieser Szene besonders auf dem Schirm“, so die Polizei.

12.15 Uhr: „Die Stimmung ist im Moment ruhig“, berichtet unser Reporter vom Bahnhofsgelände.

12.13 Uhr: Aus sicherer Entfernung lichten Fotografen der Antifa die Rechten ab. Anschließend werden sie die Bilder wohl im Netz veröffentlichen, um die Rechten zu „outen“.

12.11 Uhr: Am Bahnhof haben sich etwa 50 Rechte versammelt. Auf dem Bahnsteig, der Unterführung und dem übrigen Bahnhofsgelände sind viele Polizisten zu sehen. Sie tragen Schutzhelme.

12.08 Uhr: Remagen wird den „Kameraden“ einen besonderen Empfang bereiten: Das Bündnis Remagen für Frieden und Demokratie greift die Idee von Wunsiedel vom vergangenen Wochenende auf. Dort waren Neonazis Teil eines unfreiwilligen Spendenlaufs, für jeden gelaufenen Meter hatten Sponsoren 10 Euro an die Aussteigerorganisation EXIT zugesichert. In Remagen wird die Idee aufgegriffen. Das Bündnis sucht Spender, die pro Teilnehmer 10 Euro zahlen. „Wir sind nun gespannt, ob wir für jeden Teilehmer einen Sponsor finden!“, heißt es auf der Seite. Zum Maßstab genommen werden soll die von der Polizei angegebene Teilnehmerzahl.

12.05 Uhr: Warten im abgesperrten Bereich am Remagener Bahnhof. Deutlich bunter und fröhlicher ist es in der Innenstadt.

11.58 Uhr: Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz, angeblich drei Hundertschaften.

11.45 Uhr: Die spannende Frage lautet: Wie viele Rechtsradikale werden heute nach Remagen kommen? Im vergangenen Jahr waren es 250 „Kameraden“ – unerwartet viele also. Die ersten Rechten treffen nach und nach mit Zügen in Remagen ein.

11.53 Uhr: Worum geht es hier und heute? In den vergangenen Jahren hat sich der Nazi-Aufmarsch in Remagen etabliert, der an die Toten des Kriegsgefangenenlagers Goldene Meile erinnern soll. In dem Lager am Rheinufer waren zwischen April und Juli 1945 mehr als 300.000 deutsche Soldaten unter freiem Himmel inhaftiert. Etwa 1200 starben. Die Rechten kehren nun die Rolle von Tätern und Opfern im Zweiten Weltkrieg um. Sie behaupten: In allen 20 Rheinwiesenlagern zwischen Heilbronn und Wesel seien 1 Million deutsche Soldaten gestorben. Das ist eine dreiste Lüge.

11.52 Uhr: Die Rhein-Zeitung ist heute mit mehreren Reportern und Fotografen im Einsatz. Im Liveticker berichten wir ab 12 Uhr aus Remagen (Kreis Ahrweiler). Wer weitere Fotos vom Geschehen hat, kann diese gerne per E-Mail an online@rhein-zeitung.net schicken.

jl/jdl/csa/eck