Archivierter Artikel vom 26.10.2017, 13:14 Uhr
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Rheinland-Pfalz

Wenn Patienten die Wörter fehlen: Tausende leiden unter Aphasie

Jeder dritte der jährlich etwa 260.000 Schlaganfallpatienten verliert zumindest zeitweise seine Sprache. Schätzungsweise 40 Prozent von ihnen bleiben chronische Aphasiker, das heißt, bei ihnen bleiben die Sprachstörungen bestehen. Im Interview mit unserer Zeitung erklärt Dr. Stefan Kelm, Ärztlicher Direktor der Westerwaldklinik Waldbreitbach (Kreis Neuwied), wie es zu der Sprachstörung kommt, warum Patienten in Deutschland unterversorgt sind und wie Menschen mit Aphasikern umgehen sollten:

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