Archivierter Artikel vom 01.04.2020, 20:07 Uhr

Umsatzeinbußen von bis zu 90 Prozent: Therapeuten in Not

Noch bis vor zwei Wochen waren die Terminkalender bei fast allen Physiotherapeuten randvoll gefüllt. Manche führten Wartelisten, andere nahmen gar keine neuen Patienten mehr auf. Aus und vorbei: Die Corona-Krise und die Folgen treffen auch diese Branche, zu der auch Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen gehören, frontal. Zum Beispiel im Kreis Birkenfeld. Dort verzeichnen die Praxen Umsatzeinbußen von 80 bis 90 Prozent – und fühlen sich alleingelassen. „Obwohl wir als systemrelevant eingestuft sind, gibt es für uns bisher keinen Rettungsschirm“, kritisiert Pia Rittmann, die in Idar eine bis vor Kurzem florierende Praxis für Physiotherapie betreibt, im Namen ihrer Kollegen.

Kurt Knaudt Lesezeit: 2 Minuten
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