Archivierter Artikel vom 19.04.2014, 08:00 Uhr
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Porträt: Malu Dreyer und die Last der Vergangenheit

Peking/Rheinland-Pfalz – Den chinesischen Studentinnen war die Aufregung ins Gesicht geschrieben. Und ihre Freude. Soeben hatten sie mit einem hohen Gast aus Deutschland gesprochen, der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin. Herzlich. Freundlich. Ungezwungen. So wie es mit einem chinesischen Politiker niemals möglich gewesen wäre, schon gar nicht mit einem einflussreichen.

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