Archivierter Artikel vom 02.11.2012, 15:50 Uhr
Herborn

Polizei: Känguru-Tod geht doch nicht auf Konto von Schützen

Überraschende Wende im Fall der zwei in Hessen getöteten Kängurus: Nach der Obduktion steht fest, dass diese nicht erschossen, sondern von einem Tier gerissen wurden. Als Todesursache gaben die Experten Genickbruch an.

Herborn – Überraschende Wende im Fall der zwei in Herborn getöteten Kängurus: Nach der Obduktion steht fest, dass diese nicht erschossen, sondern von einem Tier gerissen wurden. Als Todesursache gaben die Experten Genickbruch an.

Welches Tier es war, steht nicht fest. Die Ermittler waren zunächst davon ausgegangen, dass ein Unbekannter in der Nacht zu Donnerstag die kleinen Parmakängurus in ihrem Gehege im Herborner Vogel- und Tierpark erschossen hatte.