Archivierter Artikel vom 29.03.2017, 18:42 Uhr
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Rheinland-Pfalz

Phishing landet vor Gericht: Pfälzer soll 46.000 betrügerische E-Mails verschickt haben

Er soll 46.000 betrügerische E-Mails (sogenannte „Phishingmails“) verschickt haben, um später mit gestohlenen Kennwörtern und Bankdaten illegal Waren zu bestellen. Der Aufmerksamkeit eines Westerwälders ist es zu verdanken, dass diese Straftaten nun vor Gericht verhandelt werden sollen. Der Mann wurde misstrauisch, als er eine gefälschte E-Mail der DHL Paket GmbH erhielt. Er vermutete sofort eine Straftat und erstattete Anzeige.

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