Archivierter Artikel vom 11.06.2011, 07:17 Uhr
Rheinland-Pfalz

OLG Koblenz: Ausschreibung für Präsidentenstelle auf der Kippe

Will Justizminister Jochen Hartloff (SPD) im Streit über den Justizstandort Koblenz schnell Fakten schaffen? Die Ausschreibung für die Präsidentenstelle am Oberlandesgericht (OLG) Koblenz und den Chefposten bei der Generalstaatsanwaltschaft Zweibrücken soll offenbar aufgehoben werden.

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Jochen Hartloff
ARCHIV – Jochen Hartloff (SPD).
Foto: Fredrik von Erichsen – DPA

Rheinland-Pfalz. Will Justizminister Jochen Hartloff (SPD) im Streit über den Justizstandort Koblenz schnell Fakten schaffen?

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Auch Jochen Hartloff (rechts), der designierte neue rheinland-pfälzische Justizminister, war nach Koblenz gekommen und erlebte die Empörung gegen die geplante Schließung des OLG sehr direkt mit – seine Begrüßung durch OB Hofmann-Göttig wurde von den Demonstranten mit Pfiffen quittiert.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

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Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Der OLG-Streit dauert an.

Thomas Frey (dpa)

Es war ein Freitag, der 13.: Gut 2000 Menschen waren das gegen die Schließung des Oberlandesgerichts in Koblenz auf die Straße gegangen. Der Einsatz für das Gericht geht unverändert weiter.

Thomas Frey (dpa)

Die Ausschreibung für die Präsidentenstelle am Oberlandesgericht (OLG) Koblenz und den Chefposten bei der Generalstaatsanwaltschaft Zweibrücken soll offenbar aufgehoben werden. Das wurde aus Justizkreisen in Mainz und in Koblenz bekannt.

Das Ministerium, das zunächst auch eine offizielle Meldung dazu ankündigte, schwieg trotz der Anfrage unserer Zeitung. Es verwies nur auf ein Hintergrundgespräch am 22. Juni um 9 Uhr. Hartloff will das OLG wie die Chefankläger in Zweibrücken ansiedeln. us