Mainz/Offenbach

Obdachlos, arm oder keine Aufenthaltserlaubnis: Ein Leben ohne Krankenversicherung

Der 49 Jahre alte Wohnungslose braucht neue Verbände für seine Füße. „Ich habe da Pilz und offene Wunden“, erzählt der Spanier. Obwohl der Sohn eines Gastarbeiters schon als Kleinkind nach Deutschland kam und die Sprache akzentfrei spricht, hat er keinen deutschen Pass – und auch keine Krankenversicherung. An diesem Morgen ist er einer der ersten Patienten in der Medizinischen Ambulanz des Vereins Armut und Gesundheit in Mainz.

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