Rheinland-Pfalz

Müssen Sudanesen zurück ins Krisengebiet? So ist die Lage im Land nach dem Streit ums Hunsrücker Kirchenasyl

Seit dem Sturz von Machthaber Umar al-Baschir im April kommt der Sudan nicht zur Ruhe. Aber wie gefährlich ist die Lage in dem umkämpften Land konkret? Sind Abschiebungen dorthin möglich und zu verantworten? Oder ist dies – wie bei Afghanen – nur für Straftäter, Gefährder oder Identitätsverweigerer denkbar? Diese Frage stellt sich auch in Rheinland-Pfalz: Denn sechs von sieben sudanesischen Asylbewerbern, die sich ins Hunsrücker Kirchenasyl geflüchtet hatten, hat das Bundesflüchtlingsamt BAMF ein Asylrecht verwehrt. Zwei Klagen gegen diese Entscheidung wurden rechtskräftig abgewiesen.

Ursula Samary Lesezeit: 2 Minuten
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