Archivierter Artikel vom 25.07.2019, 22:58 Uhr
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Rheinland-Pfalz

Mit neuen Arten gegen den Klimastress

Das Wort „Waldsterben“ hat es in den 80er- Jahren als Fremdwort sogar in die französische Sprache geschafft. Angesichts des Klimawandels könnte es auch in Rheinland-Pfalz eine neue Aktualität bekommen. Dürre, Hitze und Schädlinge bringen nicht nur Nadel-, sondern zunehmend auch Laubbäumen den Tod. Ein Weg aus der Krise soll beim Waldumbau die Pflanzung von Bäumen sein, die Hitze und Trockenheit besser als flachwurzelnde Fichten vertragen. Welche sind es? Weißtannen, Buchen und verschiedene Eichenarten, teilt das Forstministerium in Mainz mit.

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