Archivierter Artikel vom 09.12.2016, 07:46 Uhr
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Mainz/London

Keine Chance für den Serienmörder: Phantomzeichner jagt Jack the Ripper

Bei Scotland Yard könnte bald ein Brief aus Mainz eintreffen – mit einem brandneuen Phantombild des Serienmörders Jack the Ripper, der nie entlarvt, geschweige denn gefangen wurde. Phantomzeichner Uwe Kinn, seit Jahrzehnten beim Landeskriminalamt (LKA) in Mainz, hat den Londoner Prostituiertenmörder mit hochmoderner Technik auferstehen lassen – als 3-D-Animation. Kinn ist sicher: „Mit der Technik von heute hätten wir gute Chancen gehabt, ihn zu fassen.“

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