Archivierter Artikel vom 28.02.2019, 19:57 Uhr
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Mainz

Innige Mischung von Politik und Kokolores: So viel Futter hatten die Narren lange nicht

„Es ist etwas eingetreten, womit wir nie gerechnet hätten“, seufzt Lars Reichow. „Es gibt zu viele Narren auf der Erde, aber sie wissen alle nicht mehr, wann Aschermittwoch ist.“ Ja, die Mainzer Narren haben richtig viel zu tun: Dieselgate und eine Kanzlerin in Altersteilzeit mit „Abschied auf Rauten“, die „Kanalratte“ Donald Trump und braune Horden in Deutschlands Osten, dazu die Kirche und die Kinderlein – randvoll mit Politik kommt die Fernsehsitzung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ am Freitagabend (20.15 Uhr, ARD) daher. Und eine „Moguntia“ wird zum neuen, funkelnden Polit-Stern am närrischen Firmament.

Gisela Kirschstein Lesezeit: 3 Minuten