Archivierter Artikel vom 08.07.2019, 17:40 Uhr
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Mainz

Extrastunden für den Klimaschutz: Mainzer Schüler und Lehrer setzen sich für die Umwelt ein

Ellie Vogl kommt gerade vom Main, doch die 17-Jährige war nicht etwa baden: Bei fast 40 Grad fischten sie und ihre Schulkameraden Plastik aus dem Wasser und sammelten Mikroplastik in Netzen und Wasserproben. „Plastikpiraten“ heißt das Projekt des Bundesforschungsministerium, bei dem Schulklassen und Jugendgruppen die Verschmutzung der Flüsse bundesweit mit Plastikmüll erforschen helfen. „An unserem Schlossgymnasium gab es schon vor den ,Fridays for Future‘-Protesten viele Umweltaktionen“, sagt Vogl: Klassenwettbewerbe zum Umweltschutz, Papierdienst, Stofftaschentausch.

Von Gisela Kirschstein Lesezeit: 4 Minuten